70 Jahre Bunte

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Bunte-Chefredakteure: Lothar Strobach (1987-1989), Beate Wedekind (1992-1993), Hubert Burda (1976-1986), Patricia Riekel (1996-2016), Robert Pölzer (seit 2016) (v.l.n.r.)

Am Freitag, den 10. November, fand auf Einladung von Burda-Vorstand Philipp Welte ein Editor’s Lunch anlässlich des Jubiläums von Bunte statt. Europas größtes People-Magazin feiert 2018 sieben Jahrzehnte Leidenschaft für Menschen.

Bei der Veranstaltung in München wurde der 335 Seiten starke Bildband „Bunte Republik Deutschland“ präsentiert, den die ehemalige Chefredakteurin, Patricia Riekel, als Herausgeberin maßgeblich gestaltet hat. An dem Mittagessen nahmen neben Verleger Hubert Burda, Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen, Geschäftsführern und Chefredakteuren auch prominente Weggefährten wie Uschi Glas, Axel Milberg und Nina Eichinger teil.

Hubert Burda würdigte in einer emotionalen Rede seinen Vater, den legendären Senator Franz Burda, der den Grundstein für den heutigen Bunte-Erfolg legte. In der Nachkriegszeit suchte sein Vater neue Aufträge und bemühte sich um die Lizenz für ein Magazin namens „Das Ufer“. „Mein Vater musste bei der französischen Kommandantur vorsprechen, um die Genehmigung dafür zu bekommen. Dass er sehr gut französisch sprach, half natürlich und der zuständige General Schmittlein und er wurden schnell Freunde.“ Und aus dem „Ufer“, das eine Art Erziehungsprogramm sein sollte, wurde ein lebensbejahendes Magazin. „Mein Vater erkannte schnell, dass die Menschen sich nach dem Krieg nach Unterhaltung und bunten Geschichten sehnten und nannte die 1948 gegründete Illustrierte 1954 in Bunte um.“

Ein kreatives Vorbild für Hubert Burda war der Künstler Andy Warhol, der einst in Offenburg ein Porträt von Aenne und Franz Burda machte: „Mich interessierte Warhols Pop-Art, in der er Werbung und Medien und Kunst zusammenbrachte. Warhol hat verstanden, was Lifestyle bedeutet. Mit seinem Magazin ‚Interview‘ war er auch Verleger. Und Lifestyle ist einer der größten Märkte für Burda. Mit Andy Warhol kam quasi der Lifestyle von New York in die Bunte.“

Hubert Burda erinnerte sich in seiner Rede an die Zeit von 1976 bis 1986, in der er selbst Bunte-Chefredakteur war und Menschen wie Udo Jürgens, Mireille Matthieu und Uschi Glas berühmt machte: „Anfangs dachten alle, ‚Was will das Büble’, aber ich habe mich durchgesetzt. Und wenn ich zurückblicke, gibt es keinen schöneren Job als Chefredakteur.“ Und er betonte: „Ohne das, was der Senator gemacht hat, stünde ich heute nicht hier!“

Was damals galt, gilt heute auch noch. So erklärte Hubert Burda das Bunte-Erfolgskonzept mit Verweis auf den Netflix-Gründer Reid Hastings. Der sagte: „Du musst den Content machen, mit dem die Leute gerne ihre Zeit verbringen“.

Das Geheimnis dahinter beschreibt auch Georg Franck, Autor des Buches: „Die Ökonomie der Aufmerksamkeit“. Daraus stammen die folgenden Sätze, die für Hubert Burda wichtig sind: „Was ist angenehmer als die wohlwollende Zuwendung anderer Menschen, was wohliger als ihre teilnehmende Einfühlsamkeit, was wirkt so inspirierend wie begeisterte Zuhörer, was ist so fesselnd wie das Fesseln ihrer Sinne. Was gibt es aufregenderes als einen Saal von gespannter Blicke, was hinreißenderes als der Beifall, der einem entgegen tost. Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen. Ihr Bezug sticht jedes andere Einkommen aus. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblasst der Reichtum neben der Prominenz.“

Bunte hat viele Prominente über Jahre hinweg begleitet, wie Patricia Riekel, die das Magazin 1997 bis 2016 führte, erzählt. Sie berichtete von der Entstehungsgeschichte der Bunte-Chronik. „Es gab 3.500 Bunte-Ausgaben, nicht digitalisiert, darunter Folianten aus den 50ern, die schon völlig vergilbt und eingerissen waren. Und in jeder Bunte waren 20 große und 30 kleine, spannende Geschichten, an denen wir uns immer wieder festgelesen haben. Es hat sieben Monate gedauert, bis wir uns für die besten entschieden hatten.“ Und auch heute noch sei Bunte das Barometer, das zeige, welchen Stellenwert man in der Society hat. „In ist, wer drin ist!“

Ein Erfolgskonzept, das Robert Pölzer seit 2016 erfolgreich weiterführt. „Die Bunte, die Hubert Burda geprägt hat, ist das Leitmedium der deutschen Gesellschaft. Ein Gesamtkunstwerk. Und wir sind Handwerker im Dienste der Kunst, zu unterhalten. Die Bunte bietet der Gesellschaft eine Bühne, sie spiegelt die Gesellschaft und sie ist ein Seismograph der Gesellschaft. Die Bunte-Chronik zeigt mir den Weg auf, den Bunte gegangen ist, sie lehrt mich die Sprache der Bunte und sie gibt mir die Tonalität der Bunte in mein Herz. Und mit dieser Leidenschaft, die ich im Herzen trage, werde ich diese Zeitschrift hoffentlich noch lange führen.“ Und er erinnerte daran, wie wichtig dabei die Bereitschaft zur Veränderung und Transformation sei: Für uns gilt: in der Gegenwart aus der Vergangenheit lernen, um für die Zukunft gerüstet sein.“

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Zur Aktualität von Jakob Fugger

Verleger Hubert Burda hielt eine Rede an der Universität Augsburg

Er erkannte die Trends, ließ sich nicht beirren, suchte nach neuen Produkten und Absatzwegen: Jakob Fugger. Verleger Hubert Burda sprach gestern zur Aktualität des Unternehmers aus Anlass der feierlichen Eröffnung des Jakob-Fugger-Zentrums in Augsburg – einem Forschungskolleg für Transnationale Studien. „Es ist mir eine Ehre“, erklärte Festredner Burda und beschrieb kurzweilig die Geschichte des herausragenden Geschäftsmannes aus der Renaissance.

Was machte den Erfolg eines Jakob Fuggers aus? Schon mit 14 Jahren lernte er wichtige Menschen und das Handels-„Business“ in Venedig kennen. Die Kaufmänner aus Augsburg lieferten Baumwolle, Leinen und Barchent, im Gegenzug exportierte Italien Gewürze wie Ingwer, Safran und Kardamom.

Fugger lernte schnell und wurde ein Meister in der doppelten Buchführung. Sie wurde den zunehmend komplizierteren Wirtschaftsvorgängen um 1500 gerecht. Das mittelalterliche, kameralistische Rechnungswesen kannte nur einen reinen „cash in und cash out, also Einnahmen und Ausgaben“, so Hubert Burda. Das neue System stellte dagegen auch Vermögensveränderungen dar.

So schnell er die doppelte Buchführung verstand, so schnell implementierte Fugger später die neusten Techniken im Tiroler Bergbau, in den er dank seines zufriedenen Kunden Kaiser Maximilian I. einstieg. Der Grund, warum aus der Kaufmannsfamilie Bergbau-Investoren wurden? Fugger erkannte rechtzeitig, dass er sich neben dem Handel um andere Produktions- und Absatzmärkte kümmern musste. Noch dazu lagen die Gold- und Schürfrechte in Tirol bei der kaiserlichen Familie und Maximilian erinnerte sich an die Leistungskraft des Hauses Fugger. Die Augsburger lieferten die Aussteuer für seine Hochzeit mit Maria von Burgund 1477.

Was vor über 550 Jahren die doppelte Buchführung gewesen sei, „sind heute die Algorithmen“, erklärte der Verleger und gab den jüngeren Zuhörern auf den Weg: „Versuchen Sie einen Code zu schreiben; alle Zukunftsberufe hängen davon ab, ob Sie einen Algorithmus schreiben können.“

Mindestens zweimal pro Jahr hält Verleger Hubert Burda eine Rede an deutschen Universitäten. Eine Aufgabe, die er mit Freude und Verantwortung als Professor für besondere Verdienste in Wissenschaft und Forschung wahrnimmt.

Im Zeichen der digitalen Bilderwelt

„Iconic Turn – Das neue Bild der Welt“ lautete der Titel des Vortrags von Hubert Burda, zu dem die Max Beckmann Gesellschaft einlud

„Wo immer sich die Kommunikation verändert, verändern sich Fundamente der Gesellschaft“, zitierte Hubert Burda den Philosophen Walter Benjamin in seinem Vortrag „Iconic Turn – Das neue Bild der Welt“ am Montagabend in der Münchner Pinakothek der Moderne. Vor den rund 350 Gästen im Ernst von Siemens-Auditorium – darunter auch viele Mitarbeiter – sprach er darüber, wie die visuelle Kommunikation im Laufe der Geschichte bis hinein in die sich digitalisierende Gegenwart immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Mit diesem „Iconic Turn“ beschäftigt sich Hubert Burda seit 20 Jahren, es ist sein Lebensthema. So war ihm bereits im Jahr 2002/2003 eine interdisziplinäre Vortragsreihe an der Ludwig-Maximilians-Universität zu danken, in der es darum ging, die Vielfalt von Bildern daraufhin durchzugehen, wie sie die Menschen in ihrer Weltwahrnehmung und ihrem Verhalten beeinflussen. In seiner 2010 erschienen Publikation „In medias res“ beleuchtet er den Iconic Turn zusammen mit international renommierten Experten wie Friedrich Kittler, Horst Bredekamp und Hans Belting. Fünf Kapitel aus seinem Buch stellte der promovierte Kunsthistoriker dem Publikum vor.

Rund 350 Gäste verfolgten den Vortrag in der Pinakothek der Moderne

Anhand des „anderen Blicks aus dem Fenster“ erläuterte Hubert Burda, wie sich dieser im Laufe der Jahrhunderte verändert habe: Während Künstler wie Jan van Eyck im 15. Jahrhundert beim Blick aus dem Fenster erstmals ein detailgetreues Abbild von Stadt und Natur schufen, wurde dieser Blick mit der digitalen Revolution durch das Fernsehen und den Screen von Smartphones und Tablets ersetzt. Doch „wer keinen Rahmen für die Bilder findet, wird immer von Bilderflut sprechen“, machte der Verleger anschließend klar. Man müsse immer nach dem Kontext fragen, denn die Wahrnehmung des Bildes brauche immer einen Rahmen. Im Kapitel „Mobile Bilder“ erläuterte Hubert Burda, dass schon die Papyrusrollen der Phönizier und die geprägten Münzen des römischen Kaisers Augustus mobile Bilder waren. Das Prinzip von Kaiser Augustus, seinen Marktwert zu steigern, indem man das eigene Portrait vervielfältigt und in Umlauf bringt, hätten später auch die Massenmedien aufgegriffen: Je präsenter Personen in den Massenmedien und sozialen Netzwerken seien, desto höher sei deren Marktwert – ganz nach dem Motto von Andy Warhol: „Images need to be shared.“

„Belastende Bilder – entlastende Bilder“ – in diesem Dualismus, so Hubert Burda weiter, könnte eine neue Bildtheorie entstehen. So seien belastende Fotos, etwa von den Terrorangriffen des 11. September, nur im Wechselspiel mit Bildern zu ertragen, die Entspannung und Erholung böten. Dies sei sowohl in den Nachrichtensendungen als auch in vielen Illustrierten ein durchgehendes Prinzip. Im Kapitel „Innere Bilder, äußere Bilder“ zitiert Hubert Burda den Kunsthistoriker Hans Belting: „Unser Körper ist ein Medium, um innere Bilder zu erzeugen oder um äußere zu empfangen.“ Bild und Medium seien zwei Seiten einer Münze. Der Verleger schloss mit der Frage, in welchem Kontext „Bild und Macht“ erscheinen. In der Renaissance-Zeit hätten sich einflussreiche Familien wie die Medici in einer eigenen Kapelle malen und darstellen lassen, um so ihren Einfluss und Machtanspruch sichtbar zu machen. Heute würde Machtrepräsentation, etwa von großen Organisationen, über die Architektur symbolisiert, wie den vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) entworfenen CCTV Headquarters in Peking.

Die heutige Bilderwelt sei eine digitale Bilderwelt, wie Hubert Burda zum Ausklang seines Vortrags aufzeigte: Über die Algorithmen von Google, Apple oder Facebook würde der „Iconic Turn“ in noch nie gekannter Weise beschleunigt, Bilder in Sekundenschnelle verbreitet und auffindbar gemacht. „Ich bin der festen Überzeugung, wir befinden uns in einer neuen Schwellenzeit, die der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg um 1500 gleicht“, so Hubert Burda. „Der Iconic Turn ist schon eine Bombe.“

Über den Iconic Turn

GAFFTA-Schirmherr Peter Hirshberg und Hubert Burda in San Francisco

Wie wandelt sich Kultur durch die Digitalisierung von Bildern? Darüber sprach Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Mittwoch in San Francisco und stellte sein Buch „The Digital Wunderkammer“ (deutscher Titel: „In Medias Res“) vor. Burda war zu Gast bei der „Gray Area Foundation for the Arts“ (GAFFTA). Die Organisation hat das Ziel, „die besten „kreativen Programmierer, Datenkünstler, Designer und Macher zusammenbringen, um Experimente zu erschaffen, die ein soziales Bewusstsein durch die digitale Kultur aufbauen.“ GAFFTA-Schirmherr ist der Digitalmanager Peter Hirshberg, mit dem Burda im Anschluss über den „Iconic Turn“ diskutierte. Zunächst ging es in seinem Vortrag aber um fundamentale Veränderungen unserer Kommunikation und Wahrnehmung.

So ist die Grundthese von „The Digital Wunderkammer“, dass die Digitalisierung die Welt rasant verändert hat – vergleichbar mit der fundamentalen Umbruchphase der Gutenberg-Zeit. Nicht nur Informationen, sondern auch Bilder werden schnell, gezielt und großräumig verbreitet. Und das Internet bietet scheinbar unendliche Möglichkeit zum globalen Speichern und Vernetzen von Wissen und dessen Repräsentation: Es wird zu einer neuen, digitalen Wunderkammer. Aber nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Art und Weise wie wir Bilder wahrnehmen hat sich, so die Prämisse des Buchs, verändert: Die Geltung der visuellen Kommunikation nimmt merklich zu. „Wo immer sich Kommunikation verändert, verändern sich die Fundamente der Gesellschaft“, schreibt Burda in seinem Buch.

Im Anschluss an seine Präsentation diskutierte Burda mit GAFFTA-Schirmherr Peter Hirshberg über den Einfluss digitaler Technologien auf unsere Gesellschaft und die kulturellen Veränderungen, die dies mit sich bringen wird.

Ein rasantes Leben

Hubert Burda gratuliert Paul Pietsch zum Hundertsten

Paul Pietsch ist erfolgreicher ehemaliger deutscher Automobilrennfahrer und Verleger aus Leidenschaft. Vor 65 Jahren gründete er gemeinsam mit den Motorsportlern Ernst Troeltsch und Josef Hummel die Motorsport GmbH in Freiburg, die die Autozeitschrift „Das Auto“ auf den Markt brachte. Zu seinem 100. Geburtstag kamen nun prominente Weggefährten und Freunde im Neuen Schloss in Stuttgart zusammen. Verleger Hubert Burda gratulierte Pietsch persönlich in seiner Eigenschaft als Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).

„Ihr Leben ist wie kaum ein anderes mit zwei großen Leistungen der Deutschen verbunden: Mit der Entstehung der Medien am Oberrhein, wo Sie herstammen und der Gründung Ihres Verlages in Stuttgart. Der Ort, von dem man sagt, dass hier die Wiege des Automobils steht“, so Hubert Burda. Er betonte, dass kaum ein anderer die historischen Dimensionen der Entwicklung der Medien und die Entwicklung des Autos in einer Person widerspiegele wie Paul Pietsch. „Ein großes Leben voller großer, kühner Taten und bei allem sind Sie bescheiden geblieben“, so Burda über den Jubilar. „Wer kann auf eine Biografie von einer derartigen historischen Bedeutung zurückblicken wie Sie?“

Mit dem Titel „Auto, Motor und Sport“ bekam das Nachkriegsmagazin „Das Auto“ einen neuen Namen. Noch immer ist es das publizistische Flagschiff des Verlags, der heute vielfältige Special-Interest-Zeitschriften zu den Themen Motorräder, Lastwagen, Flugzeuge, Camping oder Caravaning herausbringt. Weltweit sind es mehr als 140 Titel in 22 Ländern.

Hubert Burda erinnerte in seiner Rede an die Anfänge des Stuttgarter Medienunternehmens 1946. Einer Zeit, in der sich auch sein Vater Franz Burda um eine Genehmigung bei den französischen Behörden für die Zeitschrift „Das Ufer“ – die heutige BUNTE – bemühte. Noch gut kann er sich an das Schriftstück „Droit d’imprimé“ erinnern kann, das der Senator damals erhalten hatte. Bis 1952 widmete sich Pietsch neben dem Verlagsgeschäft weiter dem Motorsport, gab seine aktive Karriere jedoch nach einem Rennunfall auf. Zudem wurde der Verlag stetig erfolgreicher und größer. 1976 zog sich der Verleger aus dem aktiven Tagesgeschäft des Unternehmens zurück.

Unter den rund 250 Geburtstagsgästen im Neuen Schloss waren auch Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG, VW-Chef Martin Winterkorn, ADAC-Präsident Peter Meyer und Audi-Vorstand Rupert Stadler. Darüber hinaus nahmen langjährige und verdiente Mitarbeiter der Motor Presse Stuttgart an dem Festakt teil, der mit einem Mittagessen im Marmorsaal des Schlosses endete. Tief gerührt drückte Paul Pietsch seine Dankbarkeit gegenüber Gratulanten und Gästen aus.