„Die Gestaltung der Zukunft“

img_0306
Hubert Burda hat für das Handelsblatt anlässlich seiner Wiederwahl zum VDZ-Präsidenten einen Gastkommentar geschrieben

Gestern wurde Hubert Burda erneut zum VDZ-Präsidenten gewählt – heute skizziert er im „Handelsblatt“ die Agenda seiner neuen Präsidentschaft. Auch in der digitalisierten Medienwelt habe die Zeitschrift ihren festen Platz im Leben der Menschen, so Burda in seinem Gastbeitrag. „Die Vielfalt der deutschen Verlagslandschaft ist in der Welt einzigartig. Es ist unsere Verantwortung, sie in die Zukunft zu führen.“ Die Gestaltung dieser Zukunft sei vor allem eine unternehmerische Aufgabe. Gleichzeitig sei aber auch die Politik gefordert, „auf den Wandel mit klugen Justierungen zu reagieren“.

„Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart gratulierte Hubert Burda in seinem heutigen „Morningbriefing“, das die Überschrift „Burda for president“ trägt: „Glückwunsch an Hubert Burda: Der Verleger aus München (Focus, Bunte, Xing u.a.) wurde gestern erneut zum Präsidenten des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger gewählt. Im Gastkommentar für das Handelsblatt legt er heute seine Agenda vor. Er fordert eine Reform des Kartellrechts, um die kaufmännische Kooperation der Verlage zu erleichtern. Er mahnt einen Urheberschutz an, der die Rechte der Journalisten gegenüber Google stärkt. Er drängt – auch im Interesse der Leser – auf einen modernen Datenschutz. Und zwischen den Zeilen strahlt uns Burdas Zuversicht entgegen, dass die Medienindustrie ihre besten Zeiten erst noch vor sich hat. Den Ängstlichen unseres Gewerbes sei dieser Gastkommentar zur sofortigen Lektüre empfohlen. Er wird auf sie wirken wie ein hochdosiertes Antidepressivum. Nur ohne Nebenwirkungen.“

Lesen Sie hier den Gastbeitrag von Hubert Burda im Handelsblatt.

Was Hubert Burda 2013 bewegte

Hubert Burda bleibt Offenburg immer verbunden

Emotionen und bewegende Momente: In der Silvesterausgabe des Offenburger Tageblatts beschreiben Hubert Burda und Lisa-Chefredakteurin Maria Sandoval ihr schönstes Ereignis 2013. Hubert Burda hat der erste Baggerbiss zum Abbau der Alten Druckerei bewegt. Es sei gleichsam ein schöner wie auch wehmütiger Moment gewesen. Denn mit der alten Druckerei habe sein Vater die Basis für die großartige Entwickung des Unternehmens gelegt. Aber er freue sich jetzt auch, wenn Neues entstehe. Maria Sandoval nannte ihr zehnjähriges Jubiläum als Lisa-Chefredakteurin als ihr schönstes Ereignis 2013 und schwärmt von ihrem fantastischen Team.

Hubert Burda: Ein schöner, wenn auch etwas wehmütiger Moment 2013 war für mich der erste Baggerbiss zum Abbau unserer Alten Druckerei. Hier hat mein Vater damals die Basis für die großartige Entwicklung gelegt, die das Unternehmen über die Jahrzehnte in Offenburg und von hier aus weltweit genommen hat. Entwicklung ist der Schlüssel für ein gesundes, florierendes Unternehmen wie auch für eine prosperierende Stadt. Deshalb verfolge ich mit Freude und großem Interesse, wie Offenburg wächst und sich beständig erneuert. Brachliegende Zeugen der Industriegeschichte wie die Spinnerei und Weberei weichen und machen Platz für Neues, für ein attraktives Wohnquartier mit hoher Lebensqualität im Mühlbachviertel. Ich freue mich, dass auch wir mit dem Verkauf der Kronenwiese und dem Abriss der Alten Druckerei den Weg für eine Neugestaltung dieses Areals freimachen und unseren Beitrag zur modernen, städtebaulichen Weiterentwicklung von Offenburg leisten können. Mit Spannung beobachte ich zudem das Geschehen im Herzen der Stadt, wo im Umfeld der alten Stadthalle ein neues Einkaufszentrum entstehen soll. Offenburg bewegt uns!

Maria Sandoval: Mein schönstes Ereignis 2013 war leise und von den meisten Menschen unbemerkt: Im September feierte ich mein zehntes Jubiläum in der Lisa-Redaktion. Zehn Jahre – viele Ehen halten nicht mal halb so lang… Was für eine ereignisreiche Zeit! Viele meiner Kollegen hier begleiten mich seit dem ersten Tag. Und meine Kollegen sind auch der Grund, warum ich jeden Morgen gerne zur Arbeit fahre und mich nach jedem Urlaub wieder auf die Rückkehr freue. Die Lisas sind ein fantastisches Team und es macht mich glücklich, schon so lange ein Teil davon sein zu dürfen. Am zehnten Jahrestag, den wir zusammen gefeiert haben, wurde mir das einmal mehr sehr bewusst. Liebe Lisas, es ist ein Geschenk, mit euch zu arbeiten.

Was die Welt nach vorne bringt

Interface zwischen Medien und Kunst: Darum geht es auch im Iconic-Turn-Buch „In Medias Res“

Was können wir von der Renaissance und Andy Warhol über den Medienwandel lernen? Darüber hat Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Rande der diesjährigen DLD-Konferenz mit Alexander Kluge gesprochen. Die Begegnung hat die „Welt“ heute zusammengefasst, sie wird am Wochenende außerdem in Sat.1 zu sehen sein.

Zwei Entwicklungen bestimmen unsere mediale Gegenwart – davon ist Burda überzeugt: Der Anbruch des digitalen Zeitalters und der „Iconic Turn“, die stetig wachsende Bedeutung von Bildern. Mit Gutenbergs Erfindung der Buchdruckerkunst beginnt die Entwicklung der Neuzeit. Heute erleben wir das digitale Zeitalter, einen nicht weniger rasanten Umbruch: den Beginn einer neuen Schwellenzeit. Das Zeichen für Menschen, die sich der beschleunigten Zeit anpassen, ist der Delphin. Zugleich brauchen wir Anker, erklärt Burda – und schlägt hier die Brücke zur Kunst.

In seiner neuesten Publikation „In Medias Res“ entwickelt Hubert Burda einen Grundriss für den Umgang mit den neuen Öffentlichkeiten des 21. Jahrhunderts. Gerade die Brüche zwischen Tradition und neuen Entwicklungen sieht er dabei als eine Chance für produktive Antworten. In den zehn Kapiteln zum Iconic Turn begleiten ihn Friedrich Kittler, Horst Bredekamp, Peter Sloterdijk, Bazon Brock und der Kunsthistoriker Hans Belting.

Was bringt den Weltgeist nach vorne? Die Begegnung zwischen Alexander Kluge und Hubert Burda hat die „Welt“ am 9. März veröffentlicht. Im Fernsehen wird eine Aufzeichnung im Rahmen des Sat.1- Formats „News & Stories“ am 13. März ausgestrahlt.

Das Buch „In Medias Res“ ist auf Deutsch und Englisch erhältlich. „The Digital Wunderkammer“ hatte Hubert Burda exklusiv auf dem DLD vorgestellt. Hubert Burda: „In medias res. Zehn Kapitel zum Iconic Turn“. Wilhelm Fink, 202 Seiten, 29.80 Euro. „The Digital Wunderkammer“ erscheint im Fink Verlag unter der ISBN-Nummer 978-3-7705-5193-4.

Staats-Internet: Nein danke!

Unbegrenzte Online-Expansion? ARD und ZDF haben nun den Freifahrtschein

Die Rundfunkräte haben die gebührenfinanzierten Online-Angebote von ARD und ZDF durch den sogenannten „Dreistufentest“ gewunken und ihnen damit die Möglichkeit eröffnet, das Internet neben Radio und Fernsehen als dritten Verbreitungsweg praktisch unbegrenzt zu nutzen. In einem Gastbeitrag in der „Bild am Sontag“ vom 25. Juli kommentiert Hubert Burda diese Ergebnisse:

ARD und ZDF sind gute Fernsehsender. Leider tun sie immer mehr Dinge, die nicht ihr Auftrag sind. Etliche Millionen Gebührengelder investieren sie ins Internet

Das hat diese Woche Michael Hanfeld von der „FAZ“ beschrieben und dabei die hemmungslose Ausbreitung von ARD und ZDF im Internet kritisiert. Ihm ist es zu verdanken, dass es zwischen den Zeitungen und Zeitschriften und den öffentlich-rechtlichen Sendern richtig geknallt hat.

Was war passiert? Mit einem beispiellosen Durchwinken des sogenannten „Dreistufentests“ haben nun ARD und ZDF die Möglichkeit, das Internet neben Radio und Fernsehen als dritten Verbreitungsweg praktisch unbegrenzt zu nutzen.

An sich ist gegen Wettbewerb nichts einzuwenden, und die auf der ganzen Welt bewunderte Medienlandschaft in Deutschland bestand in einem feinen Miteinander von Zeitungen und Zeitschriften auf der einen sowie ARD und ZDF auf der anderen Seite. Der Unterschied: Die Verlage finanzieren ihre Online-Aktivitäten aus ihren Gewinnen. ARD und ZDF dagegen aus unseren Gebühren. Da sie aber ihre Inhalte neben die Angebote der anderer Medienhäuser ins Netz stellen, können diese ihre Angebote immer schwerer refinanzieren. Eine weitere Trumpfkarte: Die Sender können im Laufe ihrer Sendungen ständig auf ihre Internetangebote verweisen und damit deren Reichweite deutlich erhöhen. Zum Beispiel im Rahmen der WM.

Die Damen und Herren Intendanten gehören ja zu den nettesten Kollegen dieses Medienarchipels Deutschland. Aber ich frage mich manchmal, ob sie wirklich erkennen, dass sie damit das ganze System der freien Presse bedrohen?

Eine Hommage an die Region

Roland Mack und Edith Schreiner und bei der Präsentation des Buchs „Metropolregion Oberrhein“

„BAMBI war Werbung für die ganze Region“, fasst Hubert Burda die Verleihung von Deutschlands wichtigstem Medienpreis in Offenburg zusammen. Repräsentative Umfragen von TNS-Emnid belegen, dass der Bekanntheitsgrad der Stadt immens gewachsen ist. Demnach stieg er um mehr als 15 auf 60 Prozent. Nach der BAMBI-Verleihung gaben sechs Millionen Deutsche mehr an, schon einmal von der Stadt in Baden-Württemberg gehört zu haben.

„Es war uns wichtig, dass BAMBI für die Region kein Strohfeuer ist, sondern sich auch mit Nachhaltigkeit auf die Menschen und die Wirtschaft niederschlägt und den Medienstandort weiter stärkt“, erklärte der Verleger bei einem Pressetermin am Donnerstag in Offenburg. Und da ist sich Oberbürgermeisterin Edith Schreiner sicher: „Die Stadt hat durch BAMBI ein neues Selbstwertgefühl erhalten und wird jetzt noch stärker als Medienstadt in der Welt wahrgenommen. Wirtschaft und Einzelhandel konnten die Veranstaltung in ihr Marketing einbinden und der große Gewinner ist die Messe.“

„Das 60-jährige BAMBI-Jubiläum war für Offenburg das Ereignis des Jahrzehnts – die Stadt wird immer mehr zu einem kommunikativen Nukleus der Metropolregion“, schreibt Hubert Burda in seinem Vorwort zu dem Buch „Metropolregion Oberrhein – die Entertainment Economy und ihre Macher“, das am Donnerstag vorgestellt wurde. Der opulente Bildband stellt die Player der Region vor – vom Europa-Park in Rust über den Medien Park in Offenburg oder die Werner Kimmig TV-Produktion in Oberkirch bis zu Sternrestaurants, erfolgreichen Winzern oder der Baden-Badener Pferderennbahn.

Landrat Frank Scherer appellierte, die Stärkung der Metropolregion zu nutzen und weiter auszubauen. Eine Ost-West-Verbindung seit strukturell dringend nötig und dafür wolle er sich persönlich einsetzen. Europa-Park-Chef Roland Mack bedankte sich bei Hubert Burda für den Bildband und sein Engagement für die Region: „Mit dem Buch und deiner Visionärsrolle hast Du aus einem Mosaik ein Bild geschaffen.“

BAMBI-Produzent Werner Kimmig aus Oberkirch fühlt sich vom Erfolg der Jubiläumsgala bestätigt: Er hatte von Anfang an seine Heimat geglaubt und war der Überzeugung, das auch eine Mittelstadt wie Offenburg ein Event dieser Größenordnung stemmen kann. Mit dem von Kari Albermann konzipierten Bildband wird der Region und den Menschen, die sie prägen, nun ein Denkmal gesetzt. Portraits der Fotografin Jorinde Gersina stellen die Menschen der Region vor – jeder in seiner typischen Umgebung. So ist ein farbenprächtiges Buch, aber eben auch eine Plattform der Nachhaltigkeit entstanden.

„Die Erben“ ausgezeichnet

Die Ernst-Schneider-Preisträger 2008

Für die NDR-Dokumentation „Hubert Burda – Zwischen Rebellion und Pflicht“ haben die Autoren Kathrin Pitterling und Jörg Komorowski am Mittwoch in der Handelskammer Hamburg den Ernst-Schneider-Preis 2008 erhalten. Der Film aus der ARD-Reihe „Die Erben“ war Favorit in der Kategorie „Wirtschaft in der Unterhaltung“.

Die Jury beeindruckte die Dokumentation als ein Fernsehporträt, „das nach dem unternehmerischen Impuls, nach der Risikobereitschaft und den Spielinstinkten fragt, die Hubert Burda antreiben.“ Die Dokumentation war am 22. Januar 2007 im Ersten zu sehen und hatte allein in der Erstausstrahlung 3,4 Millionen Zuschauer.

Die Deutschen Industrie- und Handelskammern verleihen den mit 7.500 Euro dotierten Ernst-Schneider-Preis in jedem Jahr für herausragende Wirtschaftsbeiträge. Die Jurys trafen ihre Wahl aus insgesamt 900 Einsendungen.

Letzter seiner Art

„Hubert Burda – vom Manager Magazin jüngst in die Hall of Fame der deutschen Wirtschaft aufgenommen – ist ein Verleger, wie man ihn in Deutschland kaum noch findet: gebildet, weltgewandt, ein Kind der Kultur und Moderne“, urteilt Manager Magazin-Redakteur Klaus Boldt in einem Porträt über den Verleger.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel vom 12. August 2008.

„Der Davos-Mensch schlechthin“

In einem Bericht vom 28. Januar schreibt die Süddeutsche Zeitung über Verleger Hubert Burda:

„Er kennt sie alle, und alle kennen ihn. Hubert Burda gleitet durch die Gänge und Säle des Belvedere-Hotels in Davos, als befände er sich auf einer Familienfeier.“

„Hubert Burda, 67, ist der Davos-Mensch schlechthin. Er ist bereits vor drei Jahrzehnten zum Weltwirtschaftsforum gereist, als dieses Treffen der Mächtigen kaum jemand kannte.“

„Er weiß, dass er in den Augen jener, die sich vor der Globalisierung fürchten, auf der falschen Seite steht – als Vertreter eines elitären Treffens, als Teil einer „säkularisierten Loge”, wie er es selber nennt. Er selber hat diese Idee der Vernetzung mit in die Graubündener Berge getragen. Das Burda-Fest, bei dem sich die deutsche Wirtschaftselite und amerikanische Spitzenmanager treffen und das stets am Anfang der Davos-Woche steht, war einst die erste Veranstaltung dieser Art beim Weltwirtschaftsforum.“

Hubert Burda im Manager Magazin

Dr. Hubert Burda im Manager Magazin – fotografiert auf kunsthistorischem Boden: im Central Park an der West Side, Höhe 61. Straße. Dort, wo der Maler Max Beckmann in seinen letzten Lebensjahren oft spaziert ist.

Dr. Hubert Burda reist regelmäßig nach New York, um sich über Trends im Mediengeschäft zu informieren. Zwischen seinen Terminen mit dem Internet- und TV-Mogul Barry Diller und dem Hearst-Chef George Green sprach der Verleger im Interview mit Manager Magazin-Redakteur Klaus Boldt über Print, Online und das Geldverdienen (Manager Magazin spezial „Die 300 reichsten Deutschen“ – S. 98 ff.).

Hubert Burda…

…zur Zukunft seines Unternehmens: „Ich hoffe, dass es im Besitz der Familie bleibt. (…) Wir setzen mit Burda heute im Dialog- und Digitalbereich 230 Millionen Euro um. Diesen Umsatz müssen wir auf eine Milliarde treiben, und zwar alsbald.“

…zum Wandel der Medienlandschaft: „Ich betrachte es durchaus als Privileg, in dieser aufregenden Zeit Verleger zu sein und das Mediengeschäft vorantreiben zu können. Ich will nicht, dass man eines Tages über mich sagt: Der Burda hat’s verschlafen.“

…über wirklichen Reichtum: „Die Kinder, die Familie, die Freunde. Vielleicht auch die Bilder, die ich am Wochenende in meinem Atelier male, das außer mir niemand betreten darf. (…) Ich brauche kein Schiff. Ich brauche kein eigenes Flugzeug.“

…über Sorgen: „Ich habe in meinem Leben mehr Nächte mit durchschwitzten Schlafanzügen verbracht als ohne. (…) Das Besorgtsein gehört zu der Verantwortung, die man als Unternehmer trägt.“

…über Bodenständigkeit: „Ich beginne den Tag mit Joggen. Überhaupt versuche ich, so viel wie möglich zu Fuß zu gehen. Am liebsten in Offenburg. (…) Ich bin überzeugt von der Verfertigung des Denkens beim Gehen.“

„Die Erben“ im TV

Dr. Hubert Burda

Hubert Burda hat aus dem väterlichen Erbe ein modernes Medienunternehmen geschaffen: Der FOCUS zählt zu den größten Erfolgen im Zeitschriftenbereich in den vergangenen 20 Jahren, Hubert Burda Media verlegt heute mehr als 250 Zeitschriften im In- und Ausland, besitzt zahlreiche Internet-, Radio- und TV-Beteiligungen und setzt im Bereich Direktmarketing Maßstäbe. Die Geschichte dieses Erfolgs hat Katrin Pitterling in der NDR-Reihe „Die Erben“ nachgezeichnet.

Für ihr Porträt mit dem Titel „Zwischen Rebellion und Pflicht“ über Hubert Burda hat die Autorin den Verleger mit ihrem Team intensiv begleitet und ihn in Augenblicken des Triumphs und der Trauer, bei der BAMBI-Nacht mit Bill Clinton oder der Trauerfeier für Aenne Burda, begleitet. Pitterling hat mit Familienangehörigen, Freunden und Weggefährten gesprochen und immer wieder gefragt, was Hubert Burda antreibt und ob es ihm gelingt, die Rolle des Erben auszufüllen.

Das Porträt „Hubert Burda – Zwischen Rebellion und Pflicht“ läuft am 20. August um 20.15 Uhr auf 3SAT.